3007 DE
Studiensammlung
Die Sammlung eines kulturgeschichtlichen Museums trägt gezielt zur Forschung bei, wenn die Objekte darin strukturiert zugänglich sind. Stehen die Informationen, die aus den Objekten hervorgehen, vollständig zur Verfügung, können aus einer solchen Sammlung neue Fragen abgeleitet oder Forschungslücken geschlossen werden. Auch kann ein Stück zum Vergleich mit einem ähnlichen Objekt eines anderen Museums herangezogen werden. Im Mitte Museum gilt der Bestand von Berliner Porzellan des 19. Jahrhunderts in diesem Sinn als eine Studeinsammlung. Weitere Bestände, für die eine wissenschaftliche Erschließung ansteht, sind die der historischen Schulwandkarten, der Plakate, Nachlässe, Fotografien un die Bestände anderer topografischer Bildmedien - wie Ansichtskarten, Grafik und Malerei.